Aktuelle Ausstellung

REALITY’S POINT OF VIEW

Malerei · Fotografie

Etien · Deon Hug · Franziska Beltracchi

 

Dubai, Deon Hug, Fotografie, 68 x 80 cm

 

Deon Hug – Fotografie

Deon Hug, geboren am östlichen Kap in Südafrika, hat bereits in über 40 Nationen fotografiert und wurde 2015 vom „Lürzer‘s Archive“ zu einem der 200 bedeutendsten Fotografen weltweit gekürt. Er ist stets auf der Suche nach Motiven, die er als „beautiful boring things“ beschreibt und die für ihn die Realität der Menschen und ihrer Städte wiederspiegeln. Deon Hug möchte hierbei den Gesamtzusammenhang alltäglicher, nicht gestellter, nicht komponierter Szenen finden. So faszinierten ihn während eines Shootings bei Regen in New York die vielseitigen Reflektionen und spannenden Effekte, die das Zusammespiel von Licht  und Regentropfen entstehen lässt und er entdeckte für sich das für ihn alles verbindende Element: Wasser.

 


 

DAY, Etien, Öl auf Leinwand, 73 x 60 cm

DAY, Etien, Öl auf Leinwand, 73 x 60 cm

 

Etien – Malerei

Etien, geboren in Tacoma Park Washington DC / USA, ist ein Weltreisender. Von den auf Reisen erlebten Landschaften und Farben bezieht er Emotionen, welche er zu Formen transformiert. Es entstehen immer wieder neue Beziehungen zwischen seinen Farben und Formen, die eigene Choreographien bilden. Etiens Arbeiten sind nicht im herkömmlichen Sinne abstrakt, denn für ihn besitzen alle seine Kompositionen mit ihrer symbolhaften Bildsprache eine spezielle Bedeutung.

 


 

links: Cycle de Fleurs Rouge, Franziska Beltracchi, Fotografie, 70 x 50 cm
rechts: Irminsul I, Franziska Beltracchi, Tusche und Aquarell auf Papier, gerahmt 56 x 44 cm

 

Franziska Beltracchi – Fotografie und Malerei

Franziska Beltracchi, 23-jährige Tochter des bekannten Malers Wolfgang Beltracchi, lebt und arbeitet in London, wo sie die „University of the Arts London“ besucht und Montpellier. Über ihre erste Ausstellung schreibt sie: „Ich verwende die Blume als ein Symbol für den Kreislauf des Lebens – sie wird welken und verblassen, so schnell wie sie erblüht ist und eine neue wird sie alsbald ersetzen. Meine Bilder sehe in Anlehnung an die Vanitasbewegung im 16. und 17. Jahrhundert der holländischen Maler, die der Auffassung waren, dass materielle Dinge nicht von Bedeutung sind, dass das Leben kurz ist und Erinnerungen das einzige sind, was die Zeit überdauert.“

 


Die Ausstellung ist vom 29. September bis 12. November 2016 geöffnet.

 

Vergangene Ausstellungen

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